Easy going: In 8 kleinen Schritten zu mehr Nachhaltigkeit

In 8 Schritten zu mehr Nachhaltigkeit | aufebenholz.de

Nachhaltigkeit: Erste Schritte in einen nachhaltigeren Alltag

Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist derzeit in aller Munde – so scheint es mir zumindest, aber mein Interesse dafür ist nicht neu und die Algorithmen in den Social Media kennen dieses Interesse natürlich längst.

Seit dem letzten Jahr versuche ich noch mehr auf meinen Konsum zu achten als zuvor schon, denn wenn man sich ein bisschen einliest und vor allem den großen Plastikverbrauch betrachtet, kann einem schon ganz anders werden. Zwar habe ich in der Vergangenheit schon immer einen Einkaufsbeutel mit mir rumgetragen und den Müll getrennt, dazu versucht biologisch und ohne Gemüsetüten einzukaufen – aber das reicht mir bei Weitem nicht mehr.

Im heutigen Beitrag möchte ich deshalb acht (erste) kleine Schritte für mehr Nachhaltigkeit im Alltag vorstellen – es sind Schritte, die weder viel Kraft noch viel Geld kosten, aber auf Dauer schon einen Unterschied machen! Neben kleinen (und teilweise nur anfänglichen) Unkosten braucht es eigentlich nur etwas Umgewöhnung.
Jetzt aber genug der Vorrede – los geht’s!

  1. Plastik? Gehört nicht ins Beutelschema!

    Okay, fangen wir ganz leicht an: Plastiktüten haben doch wirklich ausgedient. Und Stoffbeutel sind nicht mehr so oldschool wie noch vor ein paar Jahren – stattdessen haben sie hipsteresque Coolness und erlangt. Oftmals sieht man Menschen mit cleveren bis künstlerischen Aufdrucken auf ihren starken Helferlein aus Stoff.


    Vorteile

    Sie tragen mehr als Plastiktüten und sind zudem noch waschbar! Außerdem passen sie zusammengerollt oder gefaltet super in jeden Rucksack und jede Handtasche. Und mit Sprüchen, Logos und den anderen Aufdrucken könnt ihr neben der Nachhaltigkeits-Message auch noch weitere Aussagen beim Einkaufen an eure Außenwelt senden! Sehr cool!

    Kostenfaktor: €-€€

    Entweder ihr kriegt ihn geschenkt, zum Beispiel als Werbegeschenk oder von euren Eltern/Verwandten/Freund*innen oder aber ihr ersteht euren Beutel selbst. Am besten wäre hier natürlich: Möglichst ungiftig eingefärbt, 100% (Bio-)Baumwolle und fair gehandelt. Ansonsten nehmt, was euch zusagt – vielleicht einen Merch-Beutel eurer liebsten Band! Auch sehr cool: Wenn man schon einen Beutel kauft, kann man gleichzeitig Gutes tun! Beim avocadostore findet man zahlreiche Beutel, die unterschiedliche Kriterien erfüllen: Upcycling, Cradle to Cradle, fair, bio – und eben auch mit integrierter Spende. Wenn man beispielsweise einen Beutel der Getränkefirma Lemonaid kauft, gehen zwei Euro des Gewinns an den Lemonaid & ChariTea e.V.

  2. Mehrweg statt Einweg

    Ich gebe zu, dass ich mir hierbei noch selbst an die Nase fassen muss – aber hey, jede Veränderung ist ein Prozess, der etwas Zeit benötigt. Derzeit brauche ich meine letzten Wasserreserven in Einwegflaschen auf, zum Beispiel, wenn Gäste da sind oder ich viel Wasser mit auf eine Reise nehmen möchte. Die bessere Alternative für die Trinkwasserbeschaffung in Deutschland ist natürlich: Die Nutzung des Wasserhahns! Und für unterwegs kann man dann auf Flaschen aus Glas oder auch Edelstahl zurückgreifen. Viele tolle Beispiele findet man auf Utopia.de! Wer Sprudelwasser liebt, kann auf den Sodastream zurückgreifen (habe ich mittlerweile und ich liiiiebe das) und so dem heimischen Leitungswasser den gewissen Kick geben. Limonaden und Erfrischungsgetränke gibt es auch in der Glasflaschen-Variante – und davon trinkt man ja bestenfalls nicht so viel, wie Wasser und schleppt damit auch nicht so viel herum.

    Vorteile

    Neben dem guten Gewissen? Der Rücken profitiert – endlich kein Geschleppe mehr! Man spart Zeit, Wege, Transportkosten (Benzin z.B. falls man mit dem Auto unterwegs ist). Auch die Pfandflaschen zurückzubringen fällt weg. Und man denke an die Energiebilanz: Es wird viel CO2 eingespart – die vielen Schritte von der Quelle bis in unseren Haushalt entfallen nämlich. Des Weiteren ist das Wasser nicht mehr in ständigem Kontakt mit dem Plastik, auch das kann nur von Vorteil sein. Erst Ende Januar wiesen Studien Mikroplastik in JEDEM Mineralwasser nach, wie man bei Utopia.de nachlesen kann.

    Kostenfaktor: €-€€€

    Wer dem eigenen Leitungswasser nicht ganz traut, kann natürlich in einen Wasserfilter investieren. Die Preisspanne dafür variiert: Für einen „einfachen“ Britta-Filter bezahlt man ab 20€, für einen in den Wasserhahn eingebauten Wasserfilter ab 40€ bis zu über 300€. Bei letzterem muss man aber einige weitere Faktoren einbeziehen, z.B. ob man zur Miete wohnt und der Einbau erlaubt ist und sich lohnt. Aber auch Wasserfilter sind zuletzt etwas in die Kritik gekommen.

    Tolle Trinkflaschen für unterwegs sind zum Beispiel stylische Glasflaschen von Soulbottle (ca. 34,90 € bis 37,90€) oder die etwas leichteren Edelstahlflaschen von Klean Kanteen (ca. 19,95€ bis 69,95€). Auch die Firma Chilly’s Bottles (ca. 25€ bis 40€) ist eine Augenweide, was Edelstahlflaschen anbelangt! True Fruits Glasflaschen lassen sich ebenfalls super weiterverwenden und auch andere leere Flaschen, wie zu, Beispiel von Club Mate und Co. sind kostengünstig und tun den Job. Bei Kindern scheint die Emil Glasflasche nach wie vor beliebt – das war zu Schulzeiten auch meine Wasserflasche der Wahl!

  3. Mikroplastik in Kosmetika beachten

    Ob in Hygieneprodukten oder Kosmetika – Mikroplastik verbirgt sich leider mittlerweile so ziemlich überall. Auf Silikon- und Parabenfreie Shampoos achte ich schon seit Jahren, aber bei vielen anderen meiner Pflegeprodukte hatte ich lange Scheuklappen auf – denn für mich als Make-Up-Liebhaberin ist dieses Thema natürlich ein Minenfeld. Im Internet kann man sich „schnell“ eine Übersicht über aktuelle Produkte und ihre Inhaltsstoffe machen. Außerdem kann man die Namen der Mikroplastikarten und Silikone ebenfalls heraussuchen und die liebsten Produkte daheim auf ihre Inhaltsstoffe untersuchen. So landeten bei mir einige Produkte direkt im Plastikmüll. Denn: Mikroplastik landet sowohl in unserem Körper, als auch im Wasser. Diese Teilchen sind so klein, dass sie von unseren Klär- und Wasseraufbereitungsanlagen nicht herausgefiltert werden können. Man fand Mikroplastik bereits in (Speise-)Fischen, weltweit in Leitungswasser, aber auch im Grundwasser, Mineralwasser und sogar Salz – das ist keine erfreuliche Entwicklung.

    Mein Tipp

    Jedes Mal, wenn eines meiner Produkte sich dem Ende neigt, suche ich parallel nach einer umwelt- und körperfreundlicheren Alternative. Als mein silikonhaltiges Make-Up zum Beispiel zur Neige ging, habe ich rechtzeitig nach einer möglichen Alternative aus der Naturkosmetik-Sparte gesucht.
    Eine tolle Übersicht hat übrigens der BUND als herunterladbares PDF-Dokument veröffentlicht – kostenlos! Fein säuberlich wurde in Bereiche eingeteilt (Gesichtspeelings, Gesichtspflege, Zahnpflege, etc.) und dann nach Firmen sortiert. In jeder Zeile findet man dann also den Firmennamen, das Produkt, die Firma und die Abkürzung des enthaltenen Kunststoffs. Die Legende für die Abkürzungen gibt es in der Einleitung des Mikroplastik-Einkaufsführers. Toll, oder? Durch den INCI-Dschungel (Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe) kann man sich aber auch mithilfe einiger Apps hangeln! Ich empfehle ein Zusammenspiel folgender kostenloser Apps:
    CodeCheck überprüft nach einem schnellen Scan des Barcodes, welche Inhaltsstoffe ein Produkt hat und bewertet diese mit einem Ampelsystem (Grün = keine Bedenken, Orange = potentiell gefährlich, Rot = bitte meiden). Aber: Ähnlich wie bei Wikipedia können Nutzer*innen die App eigenhändig mit Informationen füttern, deshalb können hier und da Fehler auftauchen. Trotz der Nutzung der App sollte deshalb auch der eigene Kopf eingeschaltet werden.
    ToxFox überprüft Produkte nach dem Scannen des Barcodes auf hormonelle Inhaltsstoffe und ergänzt CodeCheck damit wunderbar.
    Buycott hilft dabei, den Überblick im Markenwirrwarr zu bewahren. Möchte man Nestlé, Unilever und Konsorten meiden, zeigt diese App einem, ob das Produkt der Wahl vielleicht zu einer Untermarke eines dieser Konzerne gehört.

    Kostenfaktor: €-€€€

    Die Kosten sind sehr unterschiedlich – das kommt natürlich auf die Produkte an, die man nutzt. Mein Naturkosmetik-Make-Up zum Beispiel hat nur zwei Euro mehr als meine „normale“ Foundation gekostet, kommt dafür jedoch auch in einer Glasflasche daher. Aber es zahlt sich aus, denn ich schminke mich jetzt mit einem besseren Gewissen, auch, wenn ich mich in Zukunft von einigen weiteren Produkten trennen werden muss.

  1. Vom Coffee to go zum Coffee no go, bitte!

    Klar ist: Kaffee ist großartig! Klar ist auch, dass wir in einer sehr schnelllebigen Welt zuhause sind – ob man das gut findet und was man dagegen tun kann sei jetzt mal ausgeklammert. Die diversen Kaffeebecher aus Pappe (und Plastikbeschichtung) mit Plastikdeckel jedoch sind nicht gerade eine tolle Variante für umweltfreundlichen Kaffeegenuss. Viel besser ist es, sich für Coffee to sit zu entscheiden oder eine Thermoskanne mitzunehmen!

    Vorteile

    Man nimmt den Kaffeegenuss wieder als richtiges Ritual wahr und nippt nicht an einem Becher mit Plastikdeckel herum – was daran cool sein soll, habe ich eh noch nie verstanden. Statt Thermoskannen können auch Thermosbecher erworben werden (ich habe kürzlich erst einen solchen von KleanKanteen verschenkt, sehr empfehlenswert), so spart man Gewicht und hat die richtige Menge Kaffee gleich parat. Mit etwas Glück findet sich unterwegs ein Coffee-Shop, der Thermoskannen/-Becher auf dem Tresen auffüllen darf.
    Fündig wird man hier bei unter anderem bei KleanKanteen oder KeepCup. Ein Bekannter von mir nimmt tatsächlich einfach ein altes Honigglas mit Deckel mit, eine Socke drumherum schützt die Hände von der Hitze – denkbar günstig und praktisch ist diese Variante! Und denkt dran: Noch umweltfreundlicher ist es natürlich, nicht ständig neue Produkte zu kaufen – dazu zählen eben auch nachhaltige Produkte. Ein Honigglas anderweitig zu verwenden hat somit eine bessere Ökobilanz. Jedoch ist für Reisen und vollgepackte Rucksäcke ein robusterer Thermosbecher die bessere Wahl.

    Kostenfaktor: €-€€

    Ein bisschen Zeit zum Sitzen und Genießen kostet der Kaffee zum „hier trinken“. Und eventuell eine (Thermos-)Variante (zwischen ca. 2€-50€) für unterwegs. Oder auch freundliche andere Alternativen, die wiederverwendbar sind.

  2. Bitte ohne Strohhalm!

    Ganze 40 Milliarden Strohhalme werden jährlich in Deutschland verbraucht – ein recht kleines Stück Plastik für den einmaligen Gebrauch, denkt man da. Aber jetzt stellt euch mal 40 Milliarden davon auf einem Fleck vor! Dann ist das Problem natürlich gar nicht mehr so klein. Und dabei gibt es so wunderbare und stylische Alternativen dazu!

    Mein Tipp

    Bestellt eure Drinks ohne Strohhalm. Das ist immer ein wenig schwierig, weil die Menschen hinter der Bar aus Gewohnheit einen Strohhalm ins Glas stecken, man es selbst oft vergisst oder bei bestimmten Getränken nicht erwartet – aber wenn ihr nachdrücklich genug ein Strohhalmfreies Getränk ordert, habt ihr gute Chancen und es immerhin schonmal versucht.
    Manche Getränke trinke ich persönlich aber am liebsten MIT Strohhalm. Was nun? Die Lösung ist relativ einfach: Strohhalme aus Glas oder Edelstahl sind wiederverwendbar und recht gut zu reinigen. Am besten eignen sich dazu jedoch gerade Strohhalme, ich hatte damals vor lauter Überschwung leicht gebogene Halme aus Edelstahl bei Tchibo gekauft und bereue es mittlerweile, weil man nicht so gut sieht, ob alles sauber geworden ist. Gereinigt werden diese Halme mit speziellen Bürstchen, man kann aber auch einfach Pfeifenreiniger nehmen. Im Bioladen (zum Beispiel bei der Bio Company) gibt es mittlerweile auch schon welche zu kaufen.

    Kostenfaktor:

    Halme gibt es in Edelstahl ab 14,95€ (4 Stück) und aus Glas schon ab 5,90€ (4 Stück).
    HALM und Kivanta sind zum Beispiel zwei Optionen für Bezugsquellen.

  1. Verpackungsärmere Alternativen wählen

    Statt vieler kleiner Packungen eines viel genutzten Produkts kann man auch eine größere Packung nehmen und spart damit Verpackungsmüll. Nachfüllbare Seifenpackungen, lose Obst- und Gemüseartikel statt der im Beutel oder mit Plastikfolie drum herum, vielleicht sogar ein Stück Seife statt Flüssigseife – es gibt viele Möglichkeiten, Müll einzusparen. Gewisse Smoothies und Getränke gibt es ja auch in Glasflaschen statt in Plastik – und diese Glasflaschen lassen sich super weiter verwenden, verschenken und recyclen.

    Mein Tipp

    Augen offen halten! Während ich anfangs meine Haferflocken in Plastiktüten gekauft habe, bin ich schließlich auf Haferflocken mit unbeschichteter Papierverpackung umgestiegen, auf welcher das extra vermerkt ist.
    Statt bei meiner Bio-Bäckerei jedes Mal ein Tütchen für Brötchen und Brot mitzunehmen, bin ich zu einem Baumwollbeutel gewechselt, den man für 1,99€ an der Theke kaufen konnte und bei 40 Grad in die Maschine steckt. Dafür habe ich schon Lob geerntet. Das Gleiche gilt auch für die Obst- und Gemüseabteilung: Abgesehen davon, dass Bananen nun WIRKLICH keine Tüte brauchen, kann man Obst und Gemüse in kleine Baumwollnetze packen.
    Einige Hausreinigungsmittel kann man außerdem in bereits recyceltem Plastik erwerben, Frosch und Eco sind zum Beispiel Firmen, die „Altplastik“ für ihre Verpackungen verwenden.

  2. Fast Fashion entschleunigen

    Zu diesem Thema wird beizeiten noch ein eigener Beitrag kommen, deshalb halte ich es hier kurz: Fast-Fashion-Ketten, also Modeunternehmen wie H&M, Primar, Zara, Mango, Kik und Co., bringen pro Jahr bis zu 24 Kollektionen auf den Markt. Das bedeutet, dass wahnsinnig viele Ressourcen für unseren kurzen Glücksmoment beim Shoppen und Modetragen angestrengt werden, obwohl man dann recht bald neue Modeteile erwirbt und die alten entweder im Schrank versauern, weggeschmissen oder nach Afrika und Asien verschifft und dort neu verarbeitet oder auf Märkten verkauft werden – was jedoch die heimischen Märkte zerstört. 

    Außerdem werden mittlerweile so viele Kunststoffe in Mode verwendet, dass sich bei jedem Waschgang Mikroplastik von unseren vielen Kleidungsstücken löst und sich später den Weg in unser Trinkwasser, auf unsere Felder und in die Meere ebnet – damit auch in die Tiere und in uns landet.

    Deshalb sind die einzigen Schritte, die wir als Konsumierende tun können, bewusst zu konsumieren, sich auf das zu konzentrieren, was wir tatsächlich benötigen und weniger Plastikteile zu kaufen. Löblich ist es dann noch, wenn man faire Mode erwirbt, z.B. von Armedangels, Grundstoff.net oder Hessnatur. Ansonsten gibt es in Second-Hand-Läden immer wieder kleine Schätze zu finden!

  3. Plastikhelferlein gegen Alternativen tauschen

    Nur weil man Plastik meiden und Nachhaltigkeit leben will, muss man nicht von heute auf morgen sein ganzes Leben umkrempeln und alles aus den eigenen vier Wänden verbannt werden, was den neuen Zielen nicht entspricht. Veränderung bedarf Zeit und soll ja auch bewusst geschehen, ohne einem das Leben zu vermiesen.

    Deshalb: Take your time! Ich habe mit beispielsweise vorgenommen nach und nach Plastikteile, sobald sie ihre beste Zeit hatten und vielleicht langsam den Geist aufgeben, durch umweltfreundlichere Alternativen zu ersetzen. Mein Plastikrasierer wird zwar noch eine ganze Weile halten, in Zukunft aber wird dann ein Edelstahl-Rasierhobel bei mir einziehen. Shampoos und Flüssigseife werden gerade nach und nach gegen feste (Shampoo-)Seifen ausgetauscht – da spart man nämlich gleich die Verpackung! Hierbei achte ich aber auch darauf, dass möglichst kein Palmöl in den Seifen enthalten ist. Und: Vorsicht bei Firmen mit Greenwashing! Auch, wenn jetzt diverse Firmen mit „natürlichen Inhaltsstoffen“ werben, ist es nicht selten Augenwischerei. Lush zum Beispiel setzt sich zwar für Tiere ein, ist aber eine kleine Kunstbombe, was die INCIs angeht. Und so ist es mit vielen Firmen der Fall.
    Ohrenstäbchen gibt es übrigens nicht nur mit Plastikstab in der Mitte, sondern auch mit einem Pappstäbchen – diese kosten nur wenige Cents mehr als die „klassische“ Variante. Wer gar keine Ohrenstäbchen mehr nachkaufen möchte, kann auch circa drei Euro in einen Edelstahl-Ohrenreiniger investieren und ist jahrelang versorgt.

    So, dies waren meine acht Tipps für ein bisschen mehr Nachhaltigkeit im Alltag! Was denkst du über das Thema?

    DISCLAIMER:
    Die genannten Unternehmen habe ich als nett gemeinte Empfehlung genannt, mit einem Großteil von ihnen habe ich selbst gute Erfahrungen gemacht. Ich habe für die Nennung weder Geld erhalten, noch Product Samples oder andere Belohnungen. 

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