Alleine reisen | Vorteile

22 Gründe für das Alleinreisen | aufebenholz.de

Das Reisen allein und seine Vorteile

Im Blogpost über die Nachteile des Alleinreisens habe ich euch ganze elf Gründe genannt, die in meinen Augen ziemlich negativ sein können – der Inhalt entsprach also dem Titel des Blogposts!

Wenn ihr jetzt von diesen Nachteilen ein bisschen verunsichert worden sein solltet, lasst euch gesagt sein: Das müsst ihr nicht! Heute erwarten euch ganze 22 Gründe, die für das Alleinreisen sprechen! Ready? Dann los!

Die tollen Seiten

1. Man lernt sich selbst kennen.

Wer denkt, sich selbst schon perfekt einschätzen zu können und die meisten Extremsituationen schon erlebt zu haben, darf sich vielleicht auf einige Überraschungen gefasst machen. Und das ist ja das besonders Spannende am Reisen allein: Wann fühle ich mich gut, wann nicht? Habe ich vielleicht ausnahmsweise doch einmal Heimweh? Bin ich doch mutiger, als ich gedacht hätte oder gar schüchterner als erwartet? Auf einer Reise lernt man sich selbst tatsächlich nochmal neu kennen, wird in vielem bestärkt, in vielem aber auch überrascht werden.

Vorteile des Alleinreisens | by Andy - for better moods
Bild: pexels

2. Alles zu deiner Zeit.

Es ist großartig, wenn man sich niemandem gegenüber verpflichtet fühlen muss: Planänderung? Kein Problem! Mal einen Tag faul im Hostel rumhängen? Kein Problem!
Nachdem ich damals beispielsweise schon zwei Monate unterwegs gewesen war, ganz viel entdeckt und aufgesaugt hatte und wirklich jeden Tag auf den Beinen und on tour gewesen war, gab es eine Zeit in San Francisco, wo ich an einigen (verregneten) Tagen bis zu sechs Stunden bei Starbucks saß und in mein Tagebuch schrieb, Menschen beobachtete und einfach die Seele zu Swingmusik baumeln ließ – weil ich es konnte, weil niemand neben mir ungeduldig wurde und ich nicht das Gefühl haben musste, gerade jemanden zu langweilen oder einzuschränken.

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3. Verantwortung übernehmen? Na klar!

Wenn man alleine unterwegs ist, übernimmt man die volle Verantwortung für sich selbst. Ob es darum geht, rechtzeitig am Gate oder Bahngleis zu sein, alle Tickets, Ausweise, Reiserouten und wichtigen Gepäckstücke und Snacks eingepackt zu haben oder auch darum, genug Bargeld, Shampoo oder Seife für die Schmutzwäsche eingeplant zu haben – man selbst und nur man selbst ist hier zuständig! Natürlich bekommt man auch von außen Hilfe, wenn man fragt oder wenn jemand einem die Hilflosigkeit ansieht, aber mit einem neuen Pass oder einer funktionierenden Kreditkarte für den Rest der Reise kann einem unterwegs niemand aushelfen. Und das lässt einen wachsen, vorausschauender werden und hilft dabei, für sich selbst einstehen zu lernen.

4. Schwierige Situationen meistern

Auf einer Reise kann man in so manch verzwickte Situation geraten: Verlaufen, Karte verloren, Flug verpasst, falsches Hostel gebucht – hach, die Möglichkeiten sind mannigfaltig! Alleine hat man keine andere Chance als ihnen irgendwie zu begegnen, wenngleich dies Tränen, Geld oder nach Hilfe zu fragen kosten mag. Das tolle Gefühl stellt sich jedoch dann ein, wenn man die schwierige Situation gemeistert hat: Stolz, wieder etwas klüger und reifer kann man später auf diese Erfahrung zurückblicken.

5. Offener werden

Jede Reise verändert einen Menschen, das Denken und Handeln zumindest ein bisschen. Das Tolle am Alleinreisen ist, dass man gezwungenermaßen offener wird: Man hat keine mobile Komfortzone in Form eines anderen Menschen bei sich, keine gewohnte Stimme, keine zweite Meinung – man muss sich auf neue Situationen und fremde Menschen einlassen, man muss offener werden. Und diese Offenheit ist ein ganz großer Schatz!

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6. Der Blick über den Tellerrand

Die neuen Erlebnisse, neuen Menschen, Sprachen, Traditionen und Geschmäcke machen den Blick über den eigenen Tellerrand zu einer wirklich spannenden Sache für die Seele und für alle Sinne! Die Konfrontation mit dem „Fremden“ lässt einen spüren, was man eigentlich gewohnt ist, was einen unterscheidet, wie man sich selbst im Leben einordnet, was einen verbindet. Fremd ist nämlich oft gar nicht so weit weg von einem selbst, wie man denkt. Fremd bedeutet meistens nur ein bisschen anders. Same same but different, you know?

7. Andere Kulturen kennenlernen

Und das macht das Reisen aus: Das Kennenlernen anderer Kulturen! Klar ist auch ein typischer Strandurlaub Balsam für die Seele, aber alleine in fremde Länder zu reisen und die Menschen dort zumindest ansatzweise kennenzulernen ist es, was mir persönlich den großen Kick gibt. Der Singsang oder das Klopfen anderer Sprachen, die Gewürze, Gesänge, Klänge, die Düfte, die Luft, die Farben und Traditionen – wie wunderbar ist es, willkommen zu sein, einen Einblick zu erhaschen in eine Welt, die gar nicht so weit von der eigenen entfernt ist und doch in komplett anderen Farben erstrahlen kann. Und wie spannend ist es, nach einiger Zeit Gemeinsamkeiten zwischen der eigenen Welt und dieser neuen zu bemerken, sich zu verstehen und einander mit einem Lächeln zu begegnen?
All das gelingt schneller und ein wenig leichter, wenn man alleine unterwegs ist. Vielleicht, weil man sich noch mehr darauf einlässt, vielleicht, weil man eher die Tür geöffnet kriegt.

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8. Neue Sprachen lernen/sich mit Händen und Füßen verständlich machen

Oh, was für ein Reichtum ist es, eine andere Sprache verstehen oder sogar sprechen zu können! Und wie spannend ist es, sich mit jemandem zu unterhalten, während man nur Hände und Füße zum Sprechen bringen kann, weil es keine gemeinsame Sprache gibt?
Wenn man alleine auf Reisen ist, passiert das eher, als wenn man zu zweit ist – zumindest habe ich das so erlebt. Man kommt etwas schneller ins Gespräch, verweilt länger in Konversationen und traut sich eher in die neue Sprache. Und: Man hat keine Chance der Einfachheit halber in die eigene Sprache zurück zu verfallen.

9. Tagebuch führen

Ist man mit jemand anderem auf Reisen, fallen die Auswertungen des Tages meist beim gemeinsamen Gespräch am Abend an – und das ist definitiv toll. Müde döst man dann ein und sieht sich schnell wieder einem neuen Tag gegenüber tretend. Allein jedoch wollen die Eindrücke des Tages noch eher konserviert und für die eigene Erinnerung festgehalten werden und so tauscht man sich sozusagen mit sich selbst aus: Das klassische Tagebuch oder auch das videografische Tagebuch sind da eine wunderbare Möglichkeit, zu deren Pflege man eher tendiert, wenn man abends nicht unbedingt immer eine vertraute Person zur Reflexion beiseite hat.

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10. Erinnerungen fürs Leben

Reisen sind ja immer Erinnerungen fürs Leben, klar. Meiner Erfahrung nach ist das Reisen allein aber auf eine ganz andere Art einprägsam; Man achtet mehr auf sich selbst, hat das Umfeld noch besser im Blick, reflektiert ganz anders, was man erlebt hat. Und diese Erinnerungen sind unglaublich wertvoll und können einem nicht weggenommen werden. An traurigen Tagen ziehe ich gerne meine Reisetagebücher hervor, blättere durch die Seiten, lege meine „Reiseplaylist“ ein (mit Songs, die ich auf bestimmten Reisen in Dauerschleife gehört oder die ich auf Reisen neu kennengelernt habe) und mache einen Ausflug in meine Erinnerungsschatzkiste. Das ist Balsam für die Seele und erinnert oft an die eigene Stärke, aber auch an das Vertrauen in die Menschheit, welches ich mit jeder Reise neu sammeln durfte.
Mein Tipp ist also nochmals: Schreibe Tagebuch! Notiere dir auch nette Dinge, die dir unterwegs gesagt worden sind, tolle Zitate, wichtige Songtitel. Später werden dieser Erinnerungsnotizen dir helfen, deine Erinnerungen aufs Neue greifbar zu machen.

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11. Neues Gefühl für persönliche Schätze und persönlichen Reichtum

Unterwegs freut man sich eigentlich über jedes Gepäckstück weniger. Ein weiterer Vorteil dabei: Man lernt seine eigenen Schätze besser kennen! Man merkt, was man vermisst und was man gar nicht benötigt hat. Vielleicht hört man auf, sich täglich zu schminken oder unterwegs regelmäßig die Social Media checken zu wollen. Vielleicht fehlt einem der Sport oder die Musikgruppe, mit der man sich wöchentlich trifft. Menschen, Gespräche, bestimmte Rituale können fehlen und komplett neu bewertet und wertgeschätzt werden. Das ist toll!

12. Wachsen

Du wächst! So kurz könnte man es auf den Punkt bringen. Auf eigene Faust unterwegs zu sein lässt einen so oft über sich selbst hinauswachsen, gibt Bestätigung und Selbstvertrauen, stärkt und lässt einem dabei auch genügend Freiraum für das Wachstum auf verschiedensten Ebenen.

13. Das eigene Leben kritisch hinterfragen

Mit ein bisschen Abstand vom Alltag, mit Abstand von der Komfortzone und allem Gewohnten beginnt man doch, verstärkt zu reflektieren. Natürlich trägt der direkte Kontrast zur „Heimat“ da einiges zu bei – und das ist perfekt! Das Reisen bringt einen dazu, die bestehenden Verhältnisse daheim zu hinterfragen, das Leben kritisch zu überdenken. Und das bezieht sich natürlich auf den privaten Bereich, macht aber auch vor Bereichen wie Umweltschutz, Politik oder Gleichberechtigung und Co. nicht Halt. Wie wertvoll ist doch das kritische Denken!

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14. Die lieben Menschen vermissen

Es ist das übliche Spiel: Man weiß erst, was man hat, wenn es nicht (mehr) da ist. Zum Glück geht es beim Reisen ja meist (nicht immer) um gesetzte Zeiträume, also absehbare Zeiten der Trennung von den lieben Daheimgebliebenen. Aber ein räumlicher Abstand und viele neue Erlebnisse lassen einen mehr oder weniger schnell spüren, wen man vermisst und wie gerne man Person X über das Erlebte berichten und Person Z nach einem Rat fragen möchte.
Mein Tipp: Sagt es den Menschen! Schreibt ihnen schon jetzt eine Postkarte, wenn die Zeit und der Ort es zulassen. Die Menschen daheim freuen sich!

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15. Neue Freundschaften knüpfen

Menschen kennenzulernen geht beim Reisen allein besonders schnell und einfach – man ist offener, entspannter, sitzt vielleicht im selben Boot (nicht nur sprichwörtlich gesehen). Das verbindet auf Anhieb! Man kann sich mal eben ein Taxi teilen, zusammen etwas für den Kühlschrank im Hostel besorgen, ein Zugticket zum Spartarif holen oder auf die Sachen voneinander aufpassen. Menschen, die alleine reisen, sind – meiner Erfahrung nach – auch schnell besonders offen, was tiefgründige Gespräche angeht. Das schließt jetzt nicht oberflächliches Geplänkel auf dem Hostelflur ein, eher Spaziergänge durch die Stadt oder laue Abende am Strand, welche mit spannenden Unterhaltungen einhergehen. Einige der schönsten und berührendsten Worte habe ich auf meinen Reisen gehört, es ist, als würde ein Filter fehlen. Manche Menschen lasen mich wie ein Buch und machten Bemerkungen, die mich heute noch umhauen – als hätten sie in meine Seele geschaut (ich weiß, das klingt etwas pathetisch – aber ich kann es nicht anders sagen).
Mein Tipp: Schreibe sie auf. All die spannenden Worte. Sie sind Gold wert.

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16. Höhere Toleranz gegenüber Dreck und Lärm entwickeln

Irgendwann gelangt man beim Reisen an einen Punkt, an welchem man lernt bei Licht zu schlafen, Lärm besser auszuhalten und bei einem versifften Badezimmer im Hostel keine Miene mehr zu verziehen. Wenn du an diesem Punkt angelangt bist: Glückwunsch! Das ist auch deiner Stresstoleranz zuträglich! Trotzdem werde ich demnächst in einem gesonderten Blogpost auf meine Tipps und Tricks für angenehmeres Reisen eingehen. Denn fünf Nächte in einem 18-Bett-Zimmer mit eine Schulklasse pubertierender indischer Mädchen haben mich einiges gelehrt, was Lärm anbelangt! Und in solchen Zimmern kam ich eher unter, als ich alleine reiste – dank des Reisebudgets und fehlenden Zimmer-Buddies!

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17. Höhere Stresstoleranz entwickeln

Der Tag der Abreise ist da, du hast die ganze Nacht mit irgendwelchen Leuten in LA auf einer Party rumgehangen und kommst jetzt – mitten in den frühen Morgenstunden und nur zwei Stunden vor Abfahrt – auf dein Hostelzimmer zurück. Gepackt ist noch nicht, so richtig fit bist du erst recht nicht und der Tag wird noch lang? Ach, naja. Das war es wert. Der Stress ist nur Stress, wenn du ihn jetzt zulassen würdest. Oder so… 😉

18. Essen ausprobieren

Liebe geht durch den Magen – auch die Liebe für andere Länder und deren (Ess-)Kulturen! Während ich im Nachteile-Post erwähnt habe, dass man durchaus davon profitieren kann, zu zweit oder zu mehreren zu sein, möchte ich heute einen Vorteil des Alleinessens nennen: Du isst, wann und wo du magst. Wenn dir also gerade nach diesem einen bestimmten Gericht im kleinen Restaurant gegenüber von deiner Bleibe ist, kannst du dorthin gehen – und musst nicht warten, bis dein*e Freund*in Hunger hat. Womöglich steht deiner Begleitung auch gar nicht der Sinn nach genau dieser Art Essen und ihr würdet zu zweit woanders landen. Deshalb: Probiere dich durch, vielleicht auch erst einmal etwas vorsichtig – je nach Land und Allergiestatus, versteht sich.

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Mein Tipp: Als Souvenir nehme ich mir generell gerne Dinge aus vornehmlich zwei Kategorien mit: Die eine heißt „Beauty und Mode“ und die andere – Überraschung! – „Essen und Gewürze“. Damit hat man immer ein schönes Mitbringsel, einen besonderen Duft und Geschmack als Erinnerung an eine Reise (oder bei der ersten Kategorie eben: Outfit/Accessoire und Pflege, die einen erinnert). Ein Traum!

19. Aus Fehlern lernen

Man lernt so viel während des Reisens, eben auch aus den eigenen Fehlern und Mustern. Es kann nämlich echt blöd sein, wenn man zu wenig Geld abhebt, zu wenig einkauft oder einem sonst irgendetwas Blödes passiert, woran man eben einzig und allein selbst Schuld ist. Das passiert vermutlich nicht sobald wieder.

20. Orientierung

Während ich in meiner Heimatstadt Berlin nicht unbedingt darauf angewiesen bin, alles im Kopf zu haben (wozu gibt es Apps für die Öffentlichen Verkehrsmittel und dergleichen?), und mir deshalb nicht alles merke(n muss), ist das auf Reisen eine ganz andere Geschichte: Hier hat man nicht immer Internet oder Handy-Empfang, in manchen Gegenden kann es fatal sein, mit einer Karte gesehen zu werden und generell ist Orientierungssinn eine gute Sache. Auf Reisen habe ich gelernt, mir Orte, Merkmale, Straßen und Fahrzeiten recht gut einzuprägen. Vor allem, wenn es keine genauen Buszeiten oder gar Stationen gibt, kann das einem durchaus den Hintern retten. Und so schaue ich in Berlin öfter mal auf die Karte oder in meine Apps als zum Beispiel in Tokyo, wo ich mich erstaunlich schnell zurecht fand.

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21. Aufmerksamkeit/Beobachtungsgabe

Möglich ist diese gute Orientierung durch die trainierte Aufmerksamkeit und geschärfte Beobachtungsgabe: Reisen macht aufmerksam! Vor allem, wenn man die Sprache nicht spricht, beginnt man, alles andere zu deuten und vorsichtig einzuordnen – von der Körpersprache und der optischen Erscheinung zur Tonalität, Zusammenhängen und dem Klang der Worte. Man achtet auf Farben und Gerüche, besondere (Verkehrs-)Regeln, wichtige Gebärden und soziale Besonderheiten. Das ist unwahrscheinlich wichtig und praktisch und hilft durch den Reisealltag.
Mein Tipp: Aufmerksamkeit hat aber auch zuhause seine Vorteile, deshalb nehme man sie besser mit heim!

22. Lernen, dass Alleinsein nicht Einsamsein bedeutet

Ganz wichtig finde ich die Erkenntnis, dass Alleinsein nicht Einsamsein bedeutet. In unserer Gesellschaft wird „allein“ ja oft mit dem negativen „einsam“ gleichgesetzt, dabei gibt es zwischen diesen beiden Worten doch einen großen Unterschied. Alleinsein kann wunderbar sein, heilsam, unterhaltsam, lehrreich, erleichternd, befreiend und wahnsinnig erholsam. Ich bin des Öfteren gefragt worden, wie ich denn auf Reisen gegessen und ob ich alleine im Restaurant gespeist hätte. Na klar habe ich das! Und das muss nicht unangenehm sein: Man kann sich dem Essen widmen, dem Moment. Man kann Menschen beobachten, sich Zeit nehmen und die Gedanken ordnen. An manchen Tagen ist man so voller Eindrücke, dass man froh ist, etwas runterkommen zu können. Und das ist eben nicht nur beim Essen so, sondern auch generell. Ich finde es ungemein wichtig, auch mit sich selbst Zeit verbringen zu können – und eine Reise alleine ist oft genau das: Eine Reise zu sich selbst. So abgedroschen es auch klingen mag.

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