Easy going: In 8 kleinen Schritten zu mehr Nachhaltigkeit

In 8 Schritten zu mehr Nachhaltigkeit | aufebenholz.de

Nachhaltigkeit: Erste Schritte in einen nachhaltigeren Alltag

Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist derzeit in aller Munde – so scheint es mir zumindest, aber mein Interesse dafür ist nicht neu und die Algorithmen in den Social Media kennen dieses Interesse natürlich längst.

Seit dem letzten Jahr versuche ich noch mehr auf meinen Konsum zu achten als zuvor schon, denn wenn man sich ein bisschen einliest und vor allem den großen Plastikverbrauch betrachtet, kann einem schon ganz anders werden. Zwar habe ich in der Vergangenheit schon immer einen Einkaufsbeutel mit mir rumgetragen und den Müll getrennt, dazu versucht biologisch und ohne Gemüsetüten einzukaufen – aber das reicht mir bei Weitem nicht mehr.

Im heutigen Beitrag möchte ich deshalb acht (erste) kleine Schritte für mehr Nachhaltigkeit im Alltag vorstellen – es sind Schritte, die weder viel Kraft noch viel Geld kosten, aber auf Dauer schon einen Unterschied machen! Neben kleinen (und teilweise nur anfänglichen) Unkosten braucht es eigentlich nur etwas Umgewöhnung.
Jetzt aber genug der Vorrede – los geht’s!

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Vom digitalen Leben und Sterben

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Wenn der Tod online zum Thema wird

In der ersten Januarwoche war der „Tod“ in den sozialen Medien besonders präsent und er ist es noch jetzt. Und zwar nicht der Tod derer, die in Kriegen oder durch Armut ihr Leben verlieren, sondern der Tod und der Umgang mit ihm an sich.
Am ersten Januar postete ein amerikanischer Youtuber ein Video, in welchem er dokumentiert, wie er in einem japanischen Wald eine Leiche findet. Die verstorbene Person hat höchstwahrscheinlich Suizid begangen, doch rechtfertigt ein Freitod die öffentliche Inszenierung des Todesfalls durch einen jungen Youtuber? Bis über die Grenzen der USA hinaus schwappte eine riesige Welle der Empörung über die Nachrichtenkanäle und sozialen Medien, sodass auch in den deutschen Nachrichten und Klatschblättern über diese Aktion und die Grenzen der Unterhaltung und Pietät diskutiert wird. Wie geht man mit dem Tod in den sozialen Medien um? Darf man ihn nicht nur erwähnen, sondern auch zeigen?

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Foto: pixabay

Ebenfalls am ersten Januar schockte der Tod einer deutschen Influencerin ihre Community. Die junge Frau verstarb mit gerade 30 Jahren an Brustkrebs. Ihre Community, welche sie am Anfang ihrer Laufbahn als Influencerin vor allem auf ihrem Weg zum sportlicheren und fitteren Ich mitgenommen hatte, steht unter Schock. Und reagiert auf unterschiedliche Weisen. Um Trauerbewältigung, Vernetzung und digitale Denkmäler soll es deshalb im heutigen Blogpost gehen – und um den Umgang mit einem Thema, das uns alle betrifft: Mit dem Tod.

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Gleichberechtigung der Neuzeit – Warum moderner Feminismus nützt

Feminismus
Weiblich, sinnlich, schwach – oder doch Wonder Woman?
Bild: Klara B., Michelle Enners, Vitorgraphy
Feminismus für Neulinge

Da ist es wieder, das F-Wort. Es scheint derweil mindestens so beliebt wie das G-Wort. Nein, wir denken hier nicht zweideutig, gemeint ist das „Genderthema“, ein aufdringliches, allgegenwärtiges Ding, das sich allem und jedem aufzuzwängen scheint.
Zum weiteren Verständnis dieses Textes ist es vielleicht hilfreich die Autorin kurz vorzustellen. Und zwar nicht in einem kleinen Kasten unter dem Text, mit Bild und Co, sondern gleich hier, inmitten des Wortschwalls. Denn es geht ja auch irgendwie um mich. Und dich, beziehungsweise Sie, egal ob Männlein, Weiblein, transsexuell, intersexuell, asexuell, bi, homo oder hetero. Nicht Einhorn, aber Mensch. Ja, um Sie beziehungsweise dich als Menschen und mich als Menschen geht es eben.

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